Während meiner Zeit bei Cleanaway sind einige sehr sehr witzige Dinge passiert, die ich euch natürlich nicht vorenthalten will und seltsamerweise hingen sie alle mit meinem Chef (Mick) zusammen. Zuerst mich ich natürlich ein paar Sachen zu meinem Chef selbst sagen, denn sonst würdet ihr die Storys nicht verstehen. Den ganzen Beitrag lesen »
Die Zeit verfliegt wenn man im Prinzip nichts anderes tut als zu Arbeiten. Bei Cleanaway hatte ich mich in der Zwischenzeit eingearbeitet und ein gewisser Alltag ist eingekehrt. Man kannte die Leute, man unterhielt sich über Gott und die Welt, machte Witze und versuchte irgendwie den Tag so gut wie möglich über die Runden zu bekommen. Ich versuchte meine Ausgaben auf einem Minimum zu halten und so viel zu arbeiten wie möglich. Den ganzen Beitrag lesen »
In den vergangenen Tagen war unglaublich viel passiert. Ich hatte einen Tag frei, da ich mir einen Job suchen musste. Ich meldete mich also wieder beim Staff Rite Job Office und fragte nach, ob sie nicht irgendwas für mich hätten. Sie versprachen sich so bald wie möglich wieder zu melden. Mein nächster Weg führte mich in die umliegenden Reisebüros, da ich mich über Flugpreise nach Cairns und nach Neuseeland informieren wollte. Den ganzen Beitrag lesen »
Es war Sonntag und Jan, der Hausmeister, fragte mich, ob ich nicht mein Tsatsiki und zwei Brote backen könnte. Er wollte nämlich zusammen mit ein paar anderen Hostelbewohner am Abend kochen und lud mich dazu ein. Natürlich sagte ich zu. Eigentlich wollten wir vorher auch noch die ein oder anderen Arbeiten im Hostel erledigen, doch er verschlief den halben Tag. So ging ich schon mal einkaufen und bereitete das Tsatsiki vor. Den ganzen Beitrag lesen »
Wieder war eine Woche vorbei, meine Arbeit auf dem Bau hatte ich immer noch und zusätzlich erledigte ich noch ein paar Aufgaben zusammen mit dem Hausmeister in meinem Hostel. Er war ziemlich frustriert über seine Arbeit, denn er war Holländer und hat andere Vorstellungen von Qualität als der australische Besitzer des Hostels. So war er gezwungen, schnell, möglichst kostengünstig und auch schlampig zu Arbeiten. Den ganzen Beitrag lesen »
Ich wohnte jetzt schon 3Wochen in dem Hostel und ich musste gestehen, dass ich noch nie so gern in einem Backpackers gelebt hatte wie in diesem. Es war klein, mit 25$ auf dem ersten Blick recht teuer, die Waschräume waren winzig und es gab nicht einmal eine Steckdose, das Dach war undicht, es war kalt und die Musik von der Disko rechts nebenan und gegenüber auf der anderen Straßenseite dröhnte jedes Wochenende bis tief in die Nacht in unsere Zimmer. Aber all diese Sachen waren nicht wirklich wichtig. Die Leute die lernte man schnell kennen, es gab kostenloses Frühstück und Internet, die Mitarbeiter waren freundlich, jeden Freitag gab es kostenlosen Tequillia und die Lounge wurde zur Disko. Das Bambu lag sehr Zentral im Vorort Northbridge, nahe zum Zentrum und mitten in der Partyzone von Perth. Alle wichtigen Orte konnte man innerhalb weniger Minuten zu Fuß erreichen. Ich hatte mich etwas mit dem Hausmeister, einem Holländer, der anscheinend ein kleines Alkoholproblem hatte angefreundet, und so konnte ich ab und zu etwas aushelfen um die ein oder andere gratis Übernachtung zu verdienen. Alles in allem war ich recht glücklich.
Wir hatten also einen Job auf einer Baustelle bekommen. Diese lag in Morley, einem Vorort von Perth. Um 5.30Uhr morgens klingelte mein Wecker, und riss mich aus dem Tiefschlaf. Ich schleppte mich unter die heiße Dusche, um die Kälte der Nacht abzuwaschen und den Körper in Schwung zu bringen. Das schöne am zeitigen Aufstehen ist, dass das gesamte Hostel noch schläft und man in aller Ruhe seine Sachen erledigen kann. Den ganzen Beitrag lesen »
Am nächsten Morgen gegen 8.30Uhr klingelte mein Handy. Das Job Office bei dem wir uns am Freitag beworben hatten boten uns einen Job auf dem Bau an. Die Bezahlung betrug 21$ die Stunde und wir konnten sofort am nächsten Tag anfangen. Einziger Haken war, dass wir unsere Blue Card machen mussten. Die Blue Card benötigt man um zB: auf dem Bau arbeiten zu können und ist im Grunde nichts mehr als eine Art Sicherheitskurs den man auch übers Internet erledigen konnte. Den ganzen Beitrag lesen »
Es regnete und Arne und ich waren mal wieder auf Jobsuche. Wir druckten neue Lebensläufe und Standorte von Job Offices aus und machten uns auf den Weg. Unterwegs wurden wir mehrmals von heftigen Schauern überrascht, und bevor wir überhaupt das erste Job Office erreichten, entschieden wir uns zu unserem Auto zu laufen die Wege nicht zu laufen, sondern abzufahren. Auf dem Weg zum Auto stießen wir auf ein Job Office das wir nicht kannten. Den ganzen Beitrag lesen »
Es war Sonntag, die Sonne schien und wir machten uns auf um Perth etwas näher zu erkunden. Vorbei an der Einkaufspassage führte uns unser Weg zunächst direkt zum Swan River. Entlang des Flusses gab es eine menge Parks mit allerhand künstlerischen Skulpturen und Statuen, für die die Einwohner in Perth wohl eine besondere Schwäche haben. Fast an jeder Ecke findet man irgendeine wichtige Persönlichkeit die in Metall verewigt wurde um ihrer zu Gedenken. Den ganzen Beitrag lesen »