Es war der letzte Tag vor dem Auslaufen meines Bootes Derwint Hunter, wie man es mir gesagt hatte, checkte ich in OZ Australien Sailing Company ein, denen das Boot gehörte. Sie gaben wir einen grünen Beutel, in dem ich alle meine Sachen verstauen sollte, die ich während der 3tägigen Reise benötigen würde. Zusätzliche berechneten sie mir 39$ Nationalparkgebühren und 10$ für einen so genannten Stinger Suit. Der Stinger Suit ist eine Art von Schutzkleidung die man während man im Great Barrier Riff schnorchelt tragen sollte. Den ganzen Beitrag lesen »
Ich hatte vier Nächte in Airlie Beach zu überstehen, bis mein Segelschiff, die Derwint Hunter, ablegte. Die meiste Zeit verbrachte ich mit lesen und Sonnenbaden. Meine Sonnenbrille, die mir in Cairns kaputtgegangen war, schaffte ich zu einem Optiker. Und hier zeigte sich mal wieder eine australische Charaktereigenschaft, die ich nicht so sonderlich mochte. Ich lieferte die Brille an einem Vormittag ab. Die Frau an der Rezeption sagte mir, dass sie bis zum Nachmittag repariert sei und sie mich anrufen würde, sobald sie fertig wäre. Den ganzen Beitrag lesen »
Während der 8,5Stunden Busfahrt entlang des schnurrgeraden und ziemlich langweiligen Highways änderte sich die Landschaft zusehends. Der Highway folgte nicht immer der Küste, sondern machte ab und zu ein paar Abstecher etwas weiter in Landesinnere. Und je weiter man sich von der Küste entfernte, desto trockener wurde es. Der tropische Regenwald wich einer Gras- und Buschlandschaft, wie man sie auch fast überall sonst in Australien vorfand. Den ganzen Beitrag lesen »
Da ich viel Freizeit hatte, nutzte ich die Gelegenheit und plante meinen weiteren Trip. Der Weg bis Sydney war noch weit und ich musste langsam in die Pötte kommen. Nachdem ich mal wieder meinen Lonley Planet intensiv studiert hatte stand fest, dass mein nächstes Ziel Airlie Beach sein würde, das Tor zu den Whitsunday Islands. Die Whitsunday Inseln sind ein Muss für alle Backpacker die die Ostküste bereisen, dementsprechend gab es eine Unmenge an Segeltripanbietern und die Auswahl viel mir entsprechend schwer. Den ganzen Beitrag lesen »
Die restlichen zwei Tage in Cairns verbrachte ich damit meine Weiterreise zu planen und vorzubereiten. Eigentlich wollte ich mir ja eine Mitfahrgelegenheit suchen, hatte damit aber keinen Erfolg, da es einfach keine Angebote gab. Ich überlegte mir also entweder einen Campervan oder einen Kleinwagen zu mieten. Nachdem ich bei verschiedensten Verleihfirmen angefragt hatte, wurde mir schnell klar, dass auch das keine Lösung war. Denn leider waren Schulferien und alle Kleinwagen waren an Australier verliehen und ebenso die Campervans. Den ganzen Beitrag lesen »
Wieder stand ich um 7.30Uhr abreisebereit vor meinem Hostel und wieder sammelte mich ein Shuttlebus ein. Schnell wurde noch der übliche Papierkram erledigt und schon ging auf die 89$ teure Tagestour, diesmal in südlicher Richtung.
Erster Halt waren die Babinda Boulders. Wir machten einen Spaziergang entlang eines Flussen, in dem wohl schon 7junge Männer, aufgrund einer Aboriginallegende, ertrunken waren. Wir errichten zwei Aussichtspunkte, von denen man einen sehr schönen Ausblick auf den Devils Pool hatte. Würde man an dieser Stelle in den Fluss fallen, dann würden einen die Stromschnellen Unterwasser ziehen, umherschleudern, gegen die Felsen schmettern und man würde ertrinken. Den ganzen Beitrag lesen »
Der zweite Tag begann um 8.30Uhr und strahlendem Sonnenschein. Diesmal war mein Ausflugsziel die umliegenden Berge. Für 85$ hatte ich mir ein Ticket für die längste Drahtseilbahn Australiens und die zweitlängste der Welt besorgt. Ebenfalls im Preis enthalten war ein Aufenthalt in einem Dorf namens Kuranda und ein Ticket für eine Fahrt mit der historischen Eisenbahn die mich wieder zurück nach Cairns bringen sollte. Ein Shuttlebus sammelte wieder alle ein, die ebenfalls den gleichen Trip an diesem Tag gebucht hatten. Den ganzen Beitrag lesen »
Um Punkt 7.30Uhr stand ich vor meinem Hostel, wo ich auf den Kleinbus wartete, der mich zu meinem ersten Tagesausflugziel Richtung Norden nach Cap Tribulation bringen sollte. Nur wenige Sekunden später gesellte sich Jana, eine deutsche Architektin, die ebenfalls in meinem Hostel wohnte zu mir, und es stellte sich heraus, dass wir beide auf den gleichen Bus warteten. Nur einer geringfügigen Verspätung von „nur“ 20Minuten traf dann endlich der Bus ein. Der Himmel hatte sich zugezogen und ab und an regnete e auch ein paar Tropfen. Den ganzen Beitrag lesen »
Als wir Cairns anflogen wurde es bereits dunkel, die Wolken hingen immer noch schwer und dunkel am Himmel, die untergehende Sonne schickte ein goldenes Licht durch einige kleine Lücken am Horizont und ich fragte mich, ob ich aufgrund des Wetters schon in die Regenzeit geraten bin. Ich erreichte den Flughafen um 18.30Uhr, es war bereits Nacht aber die Temperaturen betrugen immer noch tropische 27Grad. Auch die Luftfeuchte war enorm hoch. Ich holte mein Gepäck und wartete auf den Shuttlebus, der mich für 10$ zu meinem Hostel bringen sollte. Den ganzen Beitrag lesen »
Und endlich war es soweit, um 3Uhr morgen quälte ich mich müde aus meinem Bett. Ab ins Bad etwas frisch machen, und dann in die Küche zum Frühstück. Zwei Betrunkene, die die ganze Zeit lautstark in der Wäschekammer gesungen hatten, schleppten sich an mir vorbei ich in ihre Zimmer. Kurz vor 4Uhr verließ ich dann das Bambu durch den Hintereingang. Ich schaute mich noch einmal um und schloss schließlich hinter mir die Tür. Fünf Minuten später traf auch der Shuttlebus ein. Ich drückte dem Fahrer 15$ in die Hand und ab ging es durch das noch nächtliche Perth zum Flughafen. Da herrschte schon regen Treiben. Den ganzen Beitrag lesen »