Typisch australische Tiere

Die australische Tierwelt ist von Tierarten geprägt, die es nur auf diesem Kontinent gibt. Dadurch haben sich Tiere, die es einst schon fast im Altertum gab, bis in die heutige Zeit erhalten. Es handelt sich dabei um das Känguru, das Wallaby, den Koalabär und das Schnabeltier. Ferner zählen das Emu und viele Reptilienarten dazu.

Känguru

Das Känguru präsentiert sich mit den unterschiedlichsten Arten. So können sie zunächst nach ihrer Größe unterschieden werden. Es gibt die kleinen Kängurus, die in etwa so groß werden wie ein Hase. Dagegen erreichen die großen Tiere eine Höhe von bis zu zwei Metern. Viele Arten von Kängurus haben ihr Zuhause in Grassteppen und in Buschwäldern gefunden. Bewundert werden können manche Arten in ihrem Leben in Felsengegenden, wobei es sich um Berg-Kängurus handelt. Es gibt sogar die so genannten Baum-Kängurus, die tatsächlich in Bäumen leben. Sie alle haben die gemeinsame Eigenschaft, dass es sich bei ihnen um Pflanzenfresser handelt. Ihr Leben gestaltet sich oft nur in kleinen Gruppen, bei denen es oft nur ein männliches Känguru gibt.

Wallaby

Das Wallaby stellt eine Form des Kängurus dar. Insgesamt acht Arten prägen das Bild der Wallabys. Zu den Wallabys können ebenfalls die kleinen Gattungen der Hasenkängurus, die Nagelkängurus, die Buschkängurus, der Filander und die Felskängurus sein.

Außer im westlichen Australien sind die Wallabys an sämtlichen Küsten des Landes zu finden. Und auch Neuguinea präsentiert sich mit einem Wallaby, wobei es sich um das Flinkwallaby handelt. Sie sind hauptsächlich in bewaldetem Gebiet zu finden.

Am Tage ist das Wallaby eher ein ruhiges Wesen und wird eher bei der Dämmerung so richtig aktiv. Auch die Nacht verbringt das Wallaby in der Regel als aktives Tier. Auch bei den Wallabys handelt es sich um Pflanzenfresser.

Koalabär

Der Koalabär ist auch als Beutelbär bekannt und heute eines der wichtigsten Symbole von Australien. Sein niedliches Aussehen hat ihm eine Vielzahl von Fans eingebracht. Mit seinen etwa 60 Zentimetern handelt es sich mit dem Koala um den größten Kletterbeutler seiner Art. Sein Fell ist eher weich sowie zottelig und sein Aussehen insgesamt gleicht einem kleinen Bären.

Ihre Nahrung finden die Koalabären in den Eukalyptusbäumen, von denen sie pro Tag zwischen 200 bis 400 Gramm an Blättern zu sich nehmen. Jedoch sind unter der großen Auswahl der Eukalyptusbäume gerade mal etwa 70 Arten für die Bären interessant. Je nach Region können sogar nur zwischen fünf und zehn Arten für die Koalas wichtig sein. In der Regel werden die Koalabären kaum beim Trinken zu beobachten sein, da sie Flüssigkeit über die Blätter der Eukalyptusbäume zu sich nehmen.

Wellensittich

Eine kleine Art von Papageien hat seit mehr als 160 Jahren die Herzen der Menschen in Europa erobert.

Dabei handelt es sich um den Wellensittich, der eine Länge von etwa 18 Zentimeter vorweist. Mit bis zu 40 Gramm sind die Wellensittiche eher Leichtgewichte und verstehen es doch, eine Menge Freude zu bereiten. Unterschieden werden können die Vögel vom Geschlecht her anhand der Wachshaut.

Zu bestaunen ist der Wellensittich fast überall in Australien, außer im Südwesten des Landes.

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